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Haikus im Übermaß
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Haikunausea
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Autor
Auguste Schalk
gar Frau Rathsherrin
Von
Auguste Schalk
an einer Spendengala
Von
Auguste Schalk
Kirchengehn zugeht
Von
Auguste Schalk
Die Gesellschaft
Von
Auguste Schalk
noch nicht gesehen
Von
Auguste Schalk
dagegen blieben
Von
Auguste Schalk
von Natur aus ganz
Von
Auguste Schalk
bei den Freundinnen
Von
Auguste Schalk
Augenblick auch glücklich
Von
Auguste Schalk
voll Freude und Hoffnung
Von
Auguste Schalk
Geiger noch nicht da
Von
Auguste Schalk
dort so viel Gutes
Von
Auguste Schalk
Ins Haus zu fallen
Von
Auguste Schalk
Seele war ganz feurig
Von
Auguste Schalk
anderes Hornvieh
Von
Auguste Schalk
vom Mond beleuchtet
Von
Auguste Schalk
Male Dispensation
Von
Auguste Schalk
so in das Thema
Von
Auguste Schalk
gar nicht heirathen
Von
Auguste Schalk
In diesen Flammen
Von
Auguste Schalk
vor dem Erscheinen
Von
Auguste Schalk
nie vorgekommen
Von
Auguste Schalk
in ihrem Leben
Von
Auguste Schalk
in sein mitunter
Von
Auguste Schalk
nicht gern spazieren
Von
Auguste Schalk
sehr ernsthafte Mienen
Von
Auguste Schalk
schon ganz heimelig
Von
Auguste Schalk
hatte heute zum ersten
Von
Auguste Schalk
folgender Morgen
Von
Auguste Schalk
an den Kanzelton
Von
Auguste Schalk
an der Geschichte trage
Von
Auguste Schalk
Leben und seine Freude
Von
Auguste Schalk
Barometer
Von
Auguste Schalk
wieder eine Freundin
Von
Auguste Schalk
Kreuzfeuer des Zornes
Von
Auguste Schalk
Reinheit seiner Liebe
Von
Auguste Schalk
so traulich es wollte
Von
Auguste Schalk
vprübergehend
Von
Auguste Schalk
heimliche Pläne
Von
Auguste Schalk
Einwilligung giebt
Von
Auguste Schalk
Hörte man sie reden
Von
Auguste Schalk
in manch anderm Zwang
Von
Auguste Schalk
in ein Testament
Von
Auguste Schalk
Gesspräch so unvermerkt
Von
Auguste Schalk
unverfänglich als möglich
Von
Auguste Schalk
an das Einpacken
Von
Auguste Schalk
Viele Menschen
Von
Auguste Schalk
Pulver verstopfen
Von
Auguste Schalk
schwelgte die ersten Tage
Von
Auguste Schalk
Ewigkeit ihr Haupt
Von
Auguste Schalk
in die Irre gehen
Von
Auguste Schalk
Morgens in die Kirche
Von
Auguste Schalk
auch das Hirn schwach
Von
Auguste Schalk
darauf warteten
Von
Auguste Schalk
liberale Richtung
Von
Auguste Schalk
Schlange in den Apfel
Von
Auguste Schalk
nur Mittel zum Zweck
Von
Auguste Schalk
Verdammt Wunder nahm
Von
Auguste Schalk
aber in folgender Nacht
Von
Auguste Schalk
in ein Testament
Von
Auguste Schalk
ungelegen kommen
Von
Auguste Schalk
Gaben einzigartig
Von
Auguste Schalk
gebe ihm keinen Wink
Von
Auguste Schalk
setzte sie zum Tanzen an
Von
Auguste Schalk
aber sie zitterte
Von
Auguste Schalk
Vorne oder hinten
Von
Auguste Schalk
gewöhnlich bei derlei
Von
Auguste Schalk
im Himmel erlernt
Von
Auguste Schalk
Von ganzem Herzen
Von
Auguste Schalk
treiben es wohl gut
Von
Auguste Schalk
Schwingungen nicht mehr
Von
Auguste Schalk
Vom Haus aus sehen
Von
Auguste Schalk
wintert er sogar
Von
Auguste Schalk
hatte gar keine Ursache
Von
Auguste Schalk
da widerstehen
Von
Auguste Schalk
Bekanntlich
Von
Auguste Schalk
Zigarette um Zigarette
Von
Auguste Schalk
bis ins blutige
Von
Auguste Schalk
im Himmel erlernt
Von
Auguste Schalk
Freundinnen dachten
Von
Auguste Schalk
Seine Rechte geltend
Von
Auguste Schalk
gewöhnlich zu Besuch
Von
Auguste Schalk
Mensch verschwunden
Von
Auguste Schalk
am Hochzeitstage schwarz
Von
Auguste Schalk
im Halse stecken blieb
Von
Auguste Schalk
brennen was brennt
Von
Auguste Schalk
In die Kirche ging’s ebenfalls
Von
Auguste Schalk
Stellen des Weges
Von
Auguste Schalk
mit der einen Hand
Von
Auguste Schalk
Anderes denken
Von
Auguste Schalk
wieder und wieder
Von
Auguste Schalk
roth und auch feurig
Von
Auguste Schalk
Bilder zu machen
Von
Auguste Schalk
alleweil was Neues
Von
Auguste Schalk
Rendezvous gehabt
Von
Auguste Schalk
leise wie Windeshauch
Von
Auguste Schalk
beraube die Menschen
Von
Auguste Schalk
Von ganzem Herzen gewünscht
Von
Auguste Schalk
meinte es sicherlich
Von
Auguste Schalk
wie ihr Mann
Von
Auguste Schalk
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