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Haikus im Übermaß
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Haikunausea
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Autor
Walburga Albert
Zitterte am ganzen
Von
Walburga Albert
Vater hat schweres
Von
Walburga Albert
Grundmauern gegraben
Von
Walburga Albert
Besondern Anteil
Von
Walburga Albert
Brach ab und plauderte
Von
Walburga Albert
Halte und viel lieber
Von
Walburga Albert
Fetten Bauern stimmten
Von
Walburga Albert
Selbst zu vergessen
Von
Walburga Albert
An den straffen Zügeln
Von
Walburga Albert
Frau zu begegnen
Von
Walburga Albert
Sprach der Vorsitzende
Von
Walburga Albert
In die Tasche steckend
Von
Walburga Albert
Eben am Himmel
Von
Walburga Albert
Kommenden Vorwurf
Von
Walburga Albert
An Wagen kamen
Von
Walburga Albert
Am Berge versammelt
Von
Walburga Albert
Weinen und Schluchzen
Von
Walburga Albert
Jedoch bald wieder
Von
Walburga Albert
Licht Heu vom Boden
Von
Walburga Albert
roten Schreibtafel
Von
Walburga Albert
Weckte er ein Organ
Von
Walburga Albert
Wochen gestorben
Von
Walburga Albert
Sangen so wonnig
Von
Walburga Albert
Immer der Art inne
Von
Walburga Albert
Von der anderen
Von
Walburga Albert
Blieb sein Widerpart
Von
Walburga Albert
Menschen versammelt
Von
Walburga Albert
Hatte einen Bittern
Von
Walburga Albert
Jetzt eine wunderliche
Von
Walburga Albert
Mit seinem blassen
Von
Walburga Albert
Mühseligen Arbeit
Von
Walburga Albert
Wesen des Wirtes
Von
Walburga Albert
Daneben stellen
Von
Walburga Albert
Ungehemmtem Schritte
Von
Walburga Albert
Entschuldigte sich noch
Von
Walburga Albert
Schon angegeben
Von
Walburga Albert
Kraft in sich hinein
Von
Walburga Albert
In den Gerichtssaal
Von
Walburga Albert
Doch eigentlich ganz
Von
Walburga Albert
Ausgespreizten Händen
Von
Walburga Albert
Erhob sich das Lob
Von
Walburga Albert
Absteigen und nahm
Von
Walburga Albert
Von dem immer neue
Von
Walburga Albert
Zimmer zu halten
Von
Walburga Albert
Hunde und Papageien
Von
Walburga Albert
Schlag auf Schlag gingen
Von
Walburga Albert
Im Schuppen und lauschte
Von
Walburga Albert
Auf Claviertasten
Von
Walburga Albert
Wieder der Gedanke
Von
Walburga Albert
Schon beim Ausspannen
Von
Walburga Albert
Tochter fortgeschickt
Von
Walburga Albert
Immer laut weinend
Von
Walburga Albert
Ja Alles umsonst
Von
Walburga Albert
Im wilden Trab
Von
Walburga Albert
Auch nicht der Leiseste
Von
Walburga Albert
Kunstfertige Pfeifer
Von
Walburga Albert
Schrecklicher Abend
Von
Walburga Albert
Einziges Bestreben
Von
Walburga Albert
Mit einem plötzlichen
Von
Walburga Albert
Noch nirgends gespeis’t
Von
Walburga Albert
Gerade um diese Zeit
Von
Walburga Albert
Kleider Leute machen
Von
Walburga Albert
Auf seinem Heimwege
Von
Walburga Albert
Darauf ankommen
Von
Walburga Albert
Brennt und noch dazu
Von
Walburga Albert
Auch in Gedanken
Von
Walburga Albert
Weinte hinein und schrie
Von
Walburga Albert
Seit des Erzvaters
Von
Walburga Albert
Hier zu erwarten
Von
Walburga Albert
Schrauben an der Spritze
Von
Walburga Albert
Hauptstadt zu kommen
Von
Walburga Albert
Erfrischte ihm das Herz
Von
Walburga Albert
Besonders gefährlich
Von
Walburga Albert
Nie ein Anliegen
Von
Walburga Albert
Anhielt und abstieg
Von
Walburga Albert
Mit dem Bahnschlitten
Von
Walburga Albert
Wirklich eine hohe Freude
Von
Walburga Albert
Langsam des Weges
Von
Walburga Albert
Mittage kam er wohl
Von
Walburga Albert
Auf die Polizei
Von
Walburga Albert
Worten war der Friede
Von
Walburga Albert
Wieder der Gedanke
Von
Walburga Albert
Mehr zu verstellen
Von
Walburga Albert
Versammlung entstand
Von
Walburga Albert
Hoch angegeben
Von
Walburga Albert
Selbst in die Wangen
Von
Walburga Albert
Vielleicht gelingen
Von
Walburga Albert
Am Fenster und stickte
Von
Walburga Albert
Auf den blauen Mantel
Von
Walburga Albert
In welcher Weise denn
Von
Walburga Albert
Menschen Gutes tun
Von
Walburga Albert
Schimpften und klagten
Von
Walburga Albert
im Sterben das Unglück
Von
Walburga Albert
Als Ehrenschmuck getragen
Von
Walburga Albert
Noch tagelang dachte
Von
Walburga Albert
So schnell behalten
Von
Walburga Albert
Höheren Regionen
Von
Walburga Albert
Begrabt einen Mann
Von
Walburga Albert
Die Gewissensangst
Von
Walburga Albert
Woche die Bartstoppeln
Von
Walburga Albert
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