Zum Inhalt springen
Schließen
Haikus im Übermaß
Unsere Autor*innen
Über das Projekt
Impressum
Haikunausea
Lyrik im Überfluss
Menü
Archive
Seite 14 von 31
in ein Testament
Von
Auguste Schalk
aber in folgender Nacht
Von
Auguste Schalk
Verdammt Wunder nahm
Von
Auguste Schalk
nur Mittel zum Zweck
Von
Auguste Schalk
Schlange in den Apfel
Von
Auguste Schalk
liberale Richtung
Von
Auguste Schalk
darauf warteten
Von
Auguste Schalk
auch das Hirn schwach
Von
Auguste Schalk
Morgens in die Kirche
Von
Auguste Schalk
in die Irre gehen
Von
Auguste Schalk
Ewigkeit ihr Haupt
Von
Auguste Schalk
schwelgte die ersten Tage
Von
Auguste Schalk
Pulver verstopfen
Von
Auguste Schalk
Viele Menschen
Von
Auguste Schalk
an das Einpacken
Von
Auguste Schalk
unverfänglich als möglich
Von
Auguste Schalk
Gesspräch so unvermerkt
Von
Auguste Schalk
in ein Testament
Von
Auguste Schalk
in manch anderm Zwang
Von
Auguste Schalk
Hörte man sie reden
Von
Auguste Schalk
Freundinnen dachten
Von
Auguste Schalk
im Himmel erlernt
Von
Auguste Schalk
bis ins blutige
Von
Auguste Schalk
Zigarette um Zigarette
Von
Auguste Schalk
Bekanntlich
Von
Auguste Schalk
da widerstehen
Von
Auguste Schalk
hatte gar keine Ursache
Von
Auguste Schalk
wintert er sogar
Von
Auguste Schalk
Vom Haus aus sehen
Von
Auguste Schalk
Schwingungen nicht mehr
Von
Auguste Schalk
treiben es wohl gut
Von
Auguste Schalk
Von ganzem Herzen
Von
Auguste Schalk
im Himmel erlernt
Von
Auguste Schalk
gewöhnlich bei derlei
Von
Auguste Schalk
Vorne oder hinten
Von
Auguste Schalk
aber sie zitterte
Von
Auguste Schalk
setzte sie zum Tanzen an
Von
Auguste Schalk
gebe ihm keinen Wink
Von
Auguste Schalk
Gaben einzigartig
Von
Auguste Schalk
ungelegen kommen
Von
Auguste Schalk
wie ihr Mann
Von
Auguste Schalk
meinte es sicherlich
Von
Auguste Schalk
Von ganzem Herzen gewünscht
Von
Auguste Schalk
beraube die Menschen
Von
Auguste Schalk
leise wie Windeshauch
Von
Auguste Schalk
Rendezvous gehabt
Von
Auguste Schalk
alleweil was Neues
Von
Auguste Schalk
Bilder zu machen
Von
Auguste Schalk
roth und auch feurig
Von
Auguste Schalk
wieder und wieder
Von
Auguste Schalk
Anderes denken
Von
Auguste Schalk
mit der einen Hand
Von
Auguste Schalk
Stellen des Weges
Von
Auguste Schalk
In die Kirche ging’s ebenfalls
Von
Auguste Schalk
brennen was brennt
Von
Auguste Schalk
im Halse stecken blieb
Von
Auguste Schalk
am Hochzeitstage schwarz
Von
Auguste Schalk
Mensch verschwunden
Von
Auguste Schalk
gewöhnlich zu Besuch
Von
Auguste Schalk
Seine Rechte geltend
Von
Auguste Schalk
weitere Eröffnungen
Von
Auguste Schalk
Notar ohne Skrupel
Von
Auguste Schalk
Tante Frau
Von
Auguste Schalk
geltend zu machen
Von
Auguste Schalk
hölzerne Treppe hinunter
Von
Auguste Schalk
Wie werden die Leute
Von
Auguste Schalk
aber zumeist nur
Von
Auguste Schalk
begann zu weinen
Von
Auguste Schalk
Bemerkbares hat
Von
Auguste Schalk
noch kein Feuerzeug da
Von
Auguste Schalk
nie daran gedacht
Von
Auguste Schalk
durchs Leben gehen
Von
Auguste Schalk
jedoch selten einfällt
Von
Auguste Schalk
männlichen Bevölkerung
Von
Auguste Schalk
andere Meinungen
Von
Auguste Schalk
bisher hatte er nur
Von
Auguste Schalk
schon am folgenden
Von
Auguste Schalk
gut Ding wolle Weile
Von
Auguste Schalk
Galgen galgensüchtig
Von
Auguste Schalk
freudigem Bangen
Von
Auguste Schalk
Einwilligung giebt
Von
Auguste Schalk
Lebtag schon Alles
Von
Auguste Schalk
Hals und Kopf
Von
Auguste Schalk
Frau nach meinem Sinn
Von
Auguste Schalk
Mädchen ein gewisses
Von
Auguste Schalk
kannten sich ganz bestimmt
Von
Auguste Schalk
bis hinten hindurch
Von
Auguste Schalk
macht nicht so lange
Von
Auguste Schalk
viel zu hoch gesinnt
Von
Auguste Schalk
Heimliche Pläne
Von
Auguste Schalk
in einem Wirthshause
Von
Auguste Schalk
Verschnaufen Pausen
Von
Auguste Schalk
Zum Narren gehalten
Von
Auguste Schalk
leise wie Windeshauch
Von
Auguste Schalk
endlich bei der Hand
Von
Auguste Schalk
in den hintersten
Von
Auguste Schalk
zu ihm aufsehen
Von
Auguste Schalk
Freundinnentag
Von
Auguste Schalk
von Lebenszwecken
Von
Auguste Schalk
ganz freisinnig müssem
Von
Auguste Schalk
Mehr anzeigen
Vorherige Seite
Nächste Seite