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Haikus im Übermaß
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Haikunausea
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Autor
Auguste Schalk
Liegt in der Natur
Von
Auguste Schalk
Begeisterung ging
Von
Auguste Schalk
So wird es wirklich
Von
Auguste Schalk
Unter dem kurzen
Von
Auguste Schalk
Auch nicht der Freundin
Von
Auguste Schalk
Zu Faden schlagen
Von
Auguste Schalk
Leben erhalten
Von
Auguste Schalk
Nachher einige Zeit
Von
Auguste Schalk
An eine Steigerung
Von
Auguste Schalk
Schönheit mit eben so
Von
Auguste Schalk
Von ihr verstanden
Von
Auguste Schalk
Folgenden Morgen
Von
Auguste Schalk
Komme einem das Eine
Von
Auguste Schalk
Weiter an nichts mehr
Von
Auguste Schalk
An das Einpacken
Von
Auguste Schalk
Lebtag hat sie noch
Von
Auguste Schalk
Ewigkeit ihr Haupt
Von
Auguste Schalk
Eher an den Tod
Von
Auguste Schalk
Weitere Eröffnungen
Von
Auguste Schalk
Ziemlich reinen Mund
Von
Auguste Schalk
Menschen was davon
Von
Auguste Schalk
Gott zu verdanken
Von
Auguste Schalk
Gutes in Aussicht
Von
Auguste Schalk
Laster der Freundin
Von
Auguste Schalk
Herz und des Subjects
Von
Auguste Schalk
Stellen des Weges
Von
Auguste Schalk
irgend welchen Zweig
Von
Auguste Schalk
eigentlich geziemt
Von
Auguste Schalk
sehe man alleweil
Von
Auguste Schalk
regne es oder scheine
Von
Auguste Schalk
zu Feuer und endlich
Von
Auguste Schalk
Bemerkbares hat
Von
Auguste Schalk
hinter dem Spieltische
Von
Auguste Schalk
so einer kranken
Von
Auguste Schalk
gesund wird der Mensch
Von
Auguste Schalk
davon zu sagen
Von
Auguste Schalk
Gemeinde mit 2000 Gulden
Von
Auguste Schalk
nie ein Rendezvous
Von
Auguste Schalk
Zugehn an unsrer
Von
Auguste Schalk
Natur eine ganz gute
Von
Auguste Schalk
wohl auch der Auswahl
Von
Auguste Schalk
in Verlegenheit
Von
Auguste Schalk
Verdammt Wunder nahm
Von
Auguste Schalk
erfreute sichtlich Herrn
Von
Auguste Schalk
Beim Mittagessen
Von
Auguste Schalk
Reinheit seiner Liebe
Von
Auguste Schalk
nach und nach auflebte
Von
Auguste Schalk
rechtwinklige Haltung
Von
Auguste Schalk
vor Gott tausend Jahre
Von
Auguste Schalk
zu Faden schlagen
Von
Auguste Schalk
Bekanntschaften
Von
Auguste Schalk
aus der Haut fahren
Von
Auguste Schalk
in ihrem Leben
Von
Auguste Schalk
einmal keine Stimme hatte
Von
Auguste Schalk
auch schrecklich viel Liebe
Von
Auguste Schalk
so kalkulirten
Von
Auguste Schalk
wie sie alle so
Von
Auguste Schalk
in manch anderm Zwang
Von
Auguste Schalk
bei einer Hochzeit
Von
Auguste Schalk
zehnjähriger Lehrzeit
Von
Auguste Schalk
geschwellten Segeln
Von
Auguste Schalk
folgenden Morgen
Von
Auguste Schalk
stilles Herz polterte
Von
Auguste Schalk
so voll Seligkeit
Von
Auguste Schalk
Tod eines Menschen
Von
Auguste Schalk
nur ihm gegeben
Von
Auguste Schalk
scheine viel gesunder
Von
Auguste Schalk
liebte sie die Natur
Von
Auguste Schalk
aus langer Uebung
Von
Auguste Schalk
Laster begangen
Von
Auguste Schalk
weitere Eröffnungen
Von
Auguste Schalk
immerfort denken
Von
Auguste Schalk
gewaltige Schönheit
Von
Auguste Schalk
meinte es sicherlich
Von
Auguste Schalk
Hauptsache ist immer
Von
Auguste Schalk
Gott zu verdanken
Von
Auguste Schalk
endlich zu Rauch kommt
Von
Auguste Schalk
fehle dir im Hirn
Von
Auguste Schalk
hatten ein sehr gut
Von
Auguste Schalk
findet am Ende doch
Von
Auguste Schalk
vor Augen haben
Von
Auguste Schalk
Tante soll Nichts davon
Von
Auguste Schalk
Schwingungen nicht mehr
Von
Auguste Schalk
hustete mehrere Male
Von
Auguste Schalk
Tages sich noch viel
Von
Auguste Schalk
Menschen in der Schwebe
Von
Auguste Schalk
voll Freude und Hoffnung
Von
Auguste Schalk
dagegen blieben
Von
Auguste Schalk
einmal das Herz breche
Von
Auguste Schalk
Mann und Kinder hat
Von
Auguste Schalk
aus dem Munde geflucht
Von
Auguste Schalk
Knallen der Peitschen
Von
Auguste Schalk
kommen zu lassen
Von
Auguste Schalk
aber auch selten
Von
Auguste Schalk
Endlich hatte sie nur
Von
Auguste Schalk
gut zu bewirthen
Von
Auguste Schalk
um eine Uebersicht
Von
Auguste Schalk
Wahlspruch der alten
Von
Auguste Schalk
Andern redeten
Von
Auguste Schalk
wirklicher Engel
Von
Auguste Schalk
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