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Haikus im Übermaß
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Haikunausea
Lyrik im Überfluss
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Autor
Walburga Albert
Essen bereitet
Von
Walburga Albert
Sorgsame Wartung
Von
Walburga Albert
Tod seines Sohnes
Von
Walburga Albert
Nun dem Amtsdiener
Von
Walburga Albert
Peitsche neben sich steckte
Von
Walburga Albert
Spitze seines Ruhmes
Von
Walburga Albert
Mit einer Heitern
Von
Walburga Albert
Bei seiner Heimkehr
Von
Walburga Albert
Frühling immer so laut
Von
Walburga Albert
Gerade zu zeigen
Von
Walburga Albert
Weile mit Fragen inne
Von
Walburga Albert
Sah den Vetter starr
Von
Walburga Albert
Seit fast einem Jahre
Von
Walburga Albert
Mittel zu sagen
Von
Walburga Albert
Wesens offenbarte
Von
Walburga Albert
Hagerer Gestalt
Von
Walburga Albert
Dort den ganzen Tag
Von
Walburga Albert
Erschrak er anfangs
Von
Walburga Albert
Munde hieb gewaltig
Von
Walburga Albert
Von Herzen lieb hatte
Von
Walburga Albert
Tanzmusik bestellt
Von
Walburga Albert
Auf das Entsprechende
Von
Walburga Albert
Versank wie ein Kind
Von
Walburga Albert
Erwiderte die Frau
Von
Walburga Albert
Begegnung die Tat
Von
Walburga Albert
Stube waren nur noch
Von
Walburga Albert
Amtmann die Schönmenschliche
Von
Walburga Albert
Beisein des Metzgers
Von
Walburga Albert
Munde die Gewissensschreie
Von
Walburga Albert
Kleine Plackereien
Von
Walburga Albert
Besonders war dann
Von
Walburga Albert
Berg hinabspringen
Von
Walburga Albert
So oft von Zwietracht
Von
Walburga Albert
Brandsteuer nicht immer
Von
Walburga Albert
Alte Sagen kamen
Von
Walburga Albert
Neuen Leib gewonnen
Von
Walburga Albert
Andere vergessen
Von
Walburga Albert
Sangen so lustig
Von
Walburga Albert
Im Waldhorn war heute
Von
Walburga Albert
Begleitet und viel
Von
Walburga Albert
Mit dem sie damals
Von
Walburga Albert
So lange zu wachsen
Von
Walburga Albert
Alten Kopfrechner
Von
Walburga Albert
Stellung in Anspruch
Von
Walburga Albert
Ledig auf dem Markt
Von
Walburga Albert
Nie daran denken
Von
Walburga Albert
Hier erst recht sagen
Von
Walburga Albert
Pferde zu behalten
Von
Walburga Albert
Stunde einem Menschen
Von
Walburga Albert
So bald erwartet
Von
Walburga Albert
Wohlgemute Wesen
Von
Walburga Albert
Schauer zu erregen
Von
Walburga Albert
Nur bisweilen hörte
Von
Walburga Albert
Auf den blauen Mantel
Von
Walburga Albert
So hingegeben
Von
Walburga Albert
Mutter sagte wie halb
Von
Walburga Albert
Oft wie die Kinder
Von
Walburga Albert
Erhob er mit Macht
Von
Walburga Albert
Von seinem Bruder
Von
Walburga Albert
Andern Gedanken
Von
Walburga Albert
Minute sein Wort hielt
Von
Walburga Albert
Nahm auch die Bracken
Von
Walburga Albert
Antlitz froh gespannt
Von
Walburga Albert
Genehme Antworten
Von
Walburga Albert
Zu ihrer Tochter
Von
Walburga Albert
Entsprechende hinwies
Von
Walburga Albert
Wagen erschienen
Von
Walburga Albert
Hause her Schritte vernahm
Von
Walburga Albert
Nur auf die Gefahr
Von
Walburga Albert
Mit reicher Hand setzte
Von
Walburga Albert
Frau noch was Gutes
Von
Walburga Albert
Bedeutsame Wandlung
Von
Walburga Albert
Ehre von so Vielen
Von
Walburga Albert
Erschien ihm als Schild
Von
Walburga Albert
Immer als Harten
Von
Walburga Albert
Als die Verlobung
Von
Walburga Albert
Reden des Einen
Von
Walburga Albert
Zu einer Einsprache
Von
Walburga Albert
Mit Blitzesschnelle
Von
Walburga Albert
Wind treibt allen Schnee
Von
Walburga Albert
Munde gewendet sagte
Von
Walburga Albert
Manteltuch im Arm
Von
Walburga Albert
Sah doppelt feierlich
Von
Walburga Albert
Ohne Grenzen wartete
Von
Walburga Albert
In seine Handelschaft
Von
Walburga Albert
In der obern Stadt
Von
Walburga Albert
Mit diesem Worte brachte
Von
Walburga Albert
Freute sich im Stillen
Von
Walburga Albert
Hoch angesehen
Von
Walburga Albert
Schleuderte ihn nieder
Von
Walburga Albert
Prahlerische Frage stellte
Von
Walburga Albert
Geschichte hinwerfen
Von
Walburga Albert
Vollbringung zu tun
Von
Walburga Albert
Nacht ein armer Mann
Von
Walburga Albert
Nur freigesprochen
Von
Walburga Albert
Geleite betrachten
Von
Walburga Albert
Bei Angehörigen
Von
Walburga Albert
Durch Flormanschetten
Von
Walburga Albert
Nur ein Mensch daran
Von
Walburga Albert
Neben den Pferden
Von
Walburga Albert
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